Herzlich Willkommen auf der Homepage der Künstlerin Marianne Fieglhuber-Gutscher!

 

Marianne Fieglhuber-Gutscher schafft ab den 1910er Jahren bis zu ihrem Tod 1978 ein beachtliches Werk an Ölgemälden, Aquarellen und Radierungen. Ihre Sujets findet sie hauptsächlich in ihrem Umfeld, indem sie Familienangehörige und Freunde als Modelle verwendet. So sind es größtenteils Personen, die die Hauptrollen in ihren Gemälden spielen. Sie bedient aber auch das Genre des Stillebens, wie ihre hauptsächlich in Aquarell ausgeführten Blumenstücke zeigen. Als malende Frau muss sie sich, wie so viele ihrer Zeitgenossinnen, immer wieder gegen die herrschenden Rollenbilder durchsetzen. Zudem unterbrechen zwei Weltkriege ihr Schaffen. Es zeugt von großem Durchsetzungsvermögen und Willen, dass sie es dennoch schafft, Beachtung als Malerin zu bekommen. Ihre Werke werden regelmäßig in der Wiener Secession und im Künstlerhaus ausgestellt und in den zeitgenössischen Feuilletons besprochen. 1977 werden ihre Werke im Oberen Belvedere in Wien in einer Einzelausstellung gezeigt. 1986 und 1989 wird sie posthum mit Ausstellungen in der Galerie Moser in Graz geehrt. In den darauffolgenden Jahrzehnten gerät ihr Schaffen bedauerlicherweise in Vergessenheit. Vermittelt durch ihre Enkelinnen verwaltet der Kunsthandel Widder seit 2020 den künstlerischen Nachlass der Malerin und hat es sich zur Mission gemacht, ihr Werk wieder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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